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Bürgerverein & Familienrenntag |
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Karlshorst, 24.08.2010. Karlshorst wird in diesem Jahr 115 Jahre - und deshalb fällt der traditionelle Familienrenntag am 04. September (ab 12:00 Uhr, Gelände der Trabrennbahn) etwas größer als üblich aus! |
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Wirtschaftssenator vor Ort |
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Karlshorst, 22.08.2010. „Solidarisch arbeiten und ökologisch produzieren“ ist das Thema einer Veranstaltung der Linken mit dem Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf am 26.08. (18:30 Uhr, Kulturcafe, Kulturhaus). |
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Karlshorst, 22.08.2010. Zu Sommerfesten laden die Lichtenberger CDU am 29. August (15:00 Uhr, Wasserturm am Obersee, Waldowstr. 20) und die SPD Lichtenberg am 10. September (18:00 Uhr, Stadtplatz, Theater Karlshorst) ein. |
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Bürgerinitiative Wuhlheide |
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Karlshorst, 21.08.2010. Die Aktivitäten für die Wuhlheide verstärken will die neugegründete Bürgerinitiative „Wuhlheide – mit uns – für Alle“. So führt die BI z.B. am 04. September im Rahmen des Open-Air-Konzertes „stars for free“ (Kindl-Bühne, Wuhlheide) eine Spendenaktion für den Schutz und die Landschaftspflege in der Wuhlheide, die Unterstützung der Pflege der denkmalgeschützten Flächen und Einrichtungen und den weiteren Ausbau und die sichere Gestaltung des historischen Kinderspiel- und Turnplatzes sowie der zuführenden Wege durch. Die Bürgerinitiative lädt für den 14. September zu einer Führung durch die Wuhlheide ein. Treffpunkt des Rundgangs, an dem u.a. Försterin Degen und Parkmanager Porstmann teilnehmen, ist um 14 Uhr am Waldfriedhof. Kontakt: Ursula Noczinski, Tel. 0171/329 46 68,
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Karlshorst, 19.8.2010. Die Interessengemeinschaft Saubere Energie Berlin lädt zu ihrem nächsten Treffen am 24.08. (Treffpunkt, Hauptstr. 72, Rummelsburg). Die IG ist mit einem Infostand auf dem Wasserfest und auf dem Familienrenntag vertreten. Weiterhin ist für den 21. September (19:00 Uhr, Kulturhaus Karlshorst) eine Podiumsdiskussion „Berlin, Energie der Zukunft“ mit Biomasse-Fachleuten geplant. |
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Karlshorst, 17.08.2010. Vom 27. bis 29. August findet in der Rummelsburger Bucht wieder das traditionelle Wasserfest statt. Das genaue Programm kann unter http://www.sozdia.de/Wasserfest.653.0.html nachgelesen werden. |
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Karlshorst, 15.08.2010. Die Post in Karlshorst bleibt nach Informationen des Bürgervereins erhalten. Der Standort Ehrenfelsstraße soll zu einer Filiale mit Beratungsangebot wie im Bärenschaufenster umgewandelt werden. Der Bürgerverein hatte sich mit Unterstützung aus der Politik für den Erhalt des Angebotes im Ortsteil eigesetzt. |
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Regionalbahnhof bleibt (vorerst) |
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Berlin, 01.08.2010. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilte unlängst in einem Schreiben an den Berliner Abgeordneten Andreas Köhler (SPD), der auch Vorstandsmitglied des Bürgervereins ist, mit: „Nach kürzlicher Mitteilung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) wird es im Zuge der Mittelkürzungen zu einer Verschiebung des Baus des Regionalbahnhofs Köpenick kommen. Es ist daher davon auszugehen, dass die von der DB AG angekündigte Schließung des Regionalbahnhofs Karlshorst im Jahr 2013 nicht mehr zu halten ist und der Regionalbahnhof bis auf Weiteres in Betrieb bleibt.“ Auch der Bundestagabgeordnete Ilja Seifert (Die Linke) griff das Thema in einer Anfrage an das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung auf und erhielt Ende Juli u.a. folgenden Hinweis: „Der Regionalbahnhof Karlshorst hat eine vorübergehende Bedeutung für die Anbindung des Flughafens BBI. Bis die Dresdner Bahn verfügbar ist, wird hier der Flughafenexpress mit zwei Zügen pro Stunde und Richtung anhalten.“ Der Bürgerverein hatte immer wieder - u.a. in Gesprächen mit der Bahn und verschiedenen politischen Parteien - die Offenhaltung des Regionalbahnhofs gefordert. Die gewonnene Zeit sollte jetzt von allen Beteiligten genutzt werden, um zu prüfen, wie der Bahnhof - auch nach einer Fertigstellung des Regionalbahnhofs Köpenick – erhalten und so auch zukünftig eine Ostanbindung des Flughafen gewährleistet werden kann. |
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Karlshorst, 31.07.2010. Der Johanna-und-Willy-Brauer-Platz in Karlshorst soll ein freundliches Aussehen erhalten. Unter dem Motto „Lichtenberg ist anders“ können sich Bürgerinnen und Bürger an einem Wettbewerb zur Gestaltung des dortigen Luftgütemesscontainers auf dem Platz beteiligen. Die Bilder können die Stadtteil-Geschichte aufgreifen oder auch frei gewählt werden. |
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Karlshorst, 30.07.2010. Eine zeitweise Abmarkierung von Parkplätzen im Bereich Ehrenfels-/ Rheinsteinstraße und Treskowallee hat der Bürgerverein während der knapp einjährigen Bauarbeiten in der Ehrenfelsstraße dem Bezirksamt vorgeschlagen. Der vorhandene Platz wird baustellenbedingt nicht wie bisher für den fließenden Verkehr benötigt und kann dazu beitragen, den vorhandenen Parkplatzdruck in diesem Bereich zu mindern. |
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Karlshorster Unternehmertreff |
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Karlshorst, 31.07.2010. Der mittlerweile 33. Unternehmertreff findet am Montag, 30. August, 19.30 Uhr, im ABACUS Tierpark Hotel (Franz-Mett-Straße 3, Friedrichsfelde) statt. Gast ist diesmal Georg Abel, der aus seiner Arbeit als Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. berichtet. Themen sind u.a. Car-Sharing in Karlshorst sowie „Ekellisten“ in der Gastronomie. |
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Karlshorst, 25.07.2010. Die vielfältige Arbeit des Bürgervereins wird in diesem Jahr aus dem Kiezfonds unterstützt. Der Unterstützungsfonds (5.000 Euro je Stadtteil) wird von einer Bürgerjury verwaltet. Die Kiezfonds unterstützt die Herausgabe der Publikation “20 Jahre Bürgerverein“ mit 400,00 Euro. Zusätzlich erhält der Bürgerverein 1.000,00 Euro für die Gestaltung eines Bühnenprogramms auf dem Familienrenntag am 04. September. |
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Karlshorst, 15.07.2010. Um den Autoverkehr drehte sich ein Gespräch mit dem „sixti car club“, das der Bürgerverein im Juli führte. Der Club bietet an 42 Stellen in Berlin, die Möglichkeit des Car-Sharings (neudeutsch für „Auto teilen“) an und überlegt, sich auch in Karlshorst zu engagieren. |
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Karlshorst, 05.07.2010. Trotz der Hitze mit rund 170 Personen gut besucht war die jährliche Einwohnerversammlung des Bürgervereins zu den Themen „Bauen & Verkehr“ Ende Juni im Kulturhaus. Neben der Vorstellung der aktuellen Planungen ging Baustadtrat Andreas Geisel auf eine Vielzahl unterschiedlicher Fragen der Bürger ein. Dabei reichten die Fragen von der Zukunft des Regionalbahnhofs, über den immer noch ungeklärten Sportplatz und dem Thema Fahrradwege bis zu einzelnen Straßen. Ungeklärt ist derzeit noch, wo im kommenden Jahr diese traditionelle Versammlung stattfinden wird. Sicher ist dagegen, dass Ende September das jetzige Kulturhaus einem Neubau, der voraussichtlich im Januar 2012 eröffnet wird, weichen wird. |
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Karlshorst, den 27.06.2010. Bürgervereins-Vorstandsmitglied Klaus Borde über den Kiezspaziergang am 20. Juni: „Um 10.00 Uhr startete der Spaziergang des Bürgervereins am S-Bahnhof Karlshorst unter Leitung von Prof. M. Laschke in Richtung Trabrennbahn. Erste Station war der Nordeingang, wo die Teilnehmer erfuhren, dass auf dem „Geläuf von Carlshorst“ bereits 1884 erste öffentliche Pferderennen von der Armee durchgeführt wurden. Träger der Rennbahn war der Verein für Hindernisrennen in Berlin Karlshorst, dem adlige Offiziere angehörten. Am von W. Fritsch 1925 geschaffenen Reiterdenkmal verweilten wir als nächstes und es wurde erläutert, dass es trotz seines zivilen Erscheinungsbilds an 161 gefallene Reiter aller Stände im ersten Weltkrieg erinnerte. Der Bürgerverein hatte großen Anteil an der Restaurierung dieses markanten Kunstwerkes. Dann ging es weiter zur 1934 neu in Stahlbauweise erstellten Haupttribüne (1.500 Sitzplätze) von der wir einen herrlichen Überblick über das gesamte Areal der mit einer Bahnlänge von 1.600 m und einer Gesamtfläche von 80 ha hatten. Um uns die ursprüngliche Bebauung vorstellen zu können zeigte uns Prof. Laschke Bilder der markanten Holzarchitekturbauten (Kaffeehaus, Teehaus, Vereinstribüne, Kaiserpavillon) von J. Lange. Dann machte er darauf aufmerksam, dass erst im Jahre 1945 auf Befehl des damaligen Stadtkommandanten Bersarin das erste Trabrennen in Karlshorst durchgeführt wurde. Die Inaugenscheinnahme des sehr baufälligen Holzfachwerkgebäudes und Ausführungen zur heutigen wirtschaftlichen Situation der Trabrennbahn bildeten den Abschluss eines interessanten Vormittags“. |
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Bürgerverein lädt zur Einwohnerversammlung |
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Karlshorst, 23.06.2010. Die aktuelle Verkehrssituation, die neue Gestaltung des Ortszentrums und die Perspektiven bei den Themenfeldern Bauen und Verkehr stehen im Mittelpunkt einer Einwohnerversammlung am 30. Juni, zu der der Bürgerverein Karlshorst ab 19:00 Uhr in das Kulturhaus (Treskowallee 112) einlädt. „Einwohner haben hier die Möglichkeit, aktuelle Informationen zu den Themen Bauen und Verkehr aus erster Hand zu erhalten und ihre Fragen zu stellen“ so Georg Abel. Der Vorsitzende des Bürgervereins führt die Versammlung gemeinsam mit Andreas Geisel, dem Lichtenberger Stadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Umwelt und Verkehr, durch. |
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Ortstermin Marksburgstraße |
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Karlshorst, 23.06.2010. Zwischen den heutigen WM-Spielen lud der Bürgerverein Anwohner zu einem Ortstermin in die Marksburgstraße ein. 15 Bürger folgten der Einladung und informierten sich direkt bei Baustadtrat Andreas Geisel und Vertretern der Verwaltung über die konkrete Baumaßnahme zwischen Treskowallee und Sangeallee sowie zu den Hintergründen der zahlreichen Straßenbauarbeiten in Karlshorst. |
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Warnung vor kriminellen Umtrieben |
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Karlshorst, 06.06.2010. Wie wir erfahren mussten, war Ende Mai ein „Spendensammler“ in Karlshorst unterwegs, der im Namen des Bürgervereins für „arme Leute“ sammelte. So löblich dieses Ansinnen auf den ersten Blick auch erscheinen mag: Der Mann ist offenbar ein Krimineller, der sich mit einem (nicht existierenden) Vereinsausweis das Vertrauen seiner Opfer erschleichen will. Der Bürgerverein Karlshorst ist NICHT mit der Spendenbüchse unterwegs und hat deshalb gegen diesen Betrüger eine Anzeige bei der Polizei erstattet! Seien Sie also vorsichtig und geben Sie im Zweifelsfall besser nichts, als sich von Kriminellen ausnehmen zu lassen. |
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Karlshorst, 05.06.2010. Mit dem Ende Mai begonnenen Umbau der Marksburgstraße beschäftigt sich ein Ortstermin des Bürgervereins. Am 23. Juni (18:00 Uhr, Ecke Marksburgstr./Treskowallee) begrüßt Vorsitzender Georg Abel - zwischen den WM-Spielen an diesem Tag - Baustadtrat Andreas Geisel und Vertreter der Verwaltung. |
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Karlshorst, 05.06.2010. Der nächste Kiezspaziergang des Bürgervereins findet am 20. Juni (10.00 Uhr, S-Bahnhof Karlshorst) statt. Der Wirtschaftshistoriker Prof. Dr. Michael Laschke beschäftigt sich mit dem Thema "Die Trabrennbahn Karlshorst" und geht dabei auf Historie, architektonische Gestaltung und wirtschaftliche Nutzung ein. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos. |
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Karlshorst, 04.06.2010. Der Bürgerverein traf sich im Mitte Mai mit dem Vorsitzenden des Kiezbeirates Rummelsburg zu einem ersten Erfahrungsaustausch. Jürgen W. Laue und Georg Abel waren sich schnell einig, die Zusammenarbeit nicht nur beim Thema Kraftwerk zukünftig zu intensivieren. Angedacht sind auch regelmäßige Treffen, wechselseitige Kiezspaziergänge und die Verlinkung der Webseiten. |
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Karlshorst, 03.06.2010. Das umweltfreundlichste IKEA-Haus steht bald in Lichtenberg. Das Unternehmen investiert dort in umfassende ökologische Maßnahmen, z. B. durch den Einsatz einer innovativen Abwasserwärmenutzung, einer Photovoltaik-Anlage und durch Regenwasser für Toiletten. Die Planungen für die Filiale an der Landsberger Allee sehen aber auch 1.600 Parkplätze vor. Der Bürgerverein wandte sich deshalb im Mai an IKEA und bat um Auskunft über die geplanten Kundenströme bzw. das zu erwartende Verkehrsaufkommen. Das schwedische Unternehmen beantwortet jetzt die Fragen wie folgt: „…Dabei hat sich ergeben, dass die Leistungsfähigkeit des Verkehrs in Abstimmung mit den Verkehrsbehörden nur im direkten Umfeld unseres neuen Standorts Lichtenberg untersucht wurde, da die Hauptverkehrsadern Landsberger Allee und Rhinstraße insgesamt so hochfrequent sind, dass der zusätzliche IKEA (und FEDZ)- Verkehr nach der Einfädelung an den Ausfahrten dort nicht mehr separat betrachtet werden kann. Die Untersuchung wurde für IKEA und das FEDZ (Facheinkaufs- und Dienstleistungszentrum unseres Nachbarn) zusammen durchgeführt. Von und nach Süden über die Rhinstraße betrachtet entfällt nur ca. 15 % des Verkehrsaufkommens. Dies sind an normalen Tagen ca 1.500 KFZ/d bzw. 200 KFZ/Spitzenstunde und Richtung. An Samstagen liegt es etwas höher, aber nicht relevant, da es dann kaum Berufsverkehr gibt. Die Rhinstraße ist mit ca. 30.000 KFZ/d bzw. 1.25 KFZ/Spitzenstunde die letzten Jahre vorbelastet und noch weiter leistungsfähig. Zwischen IKEA und Karlshorst hat sich schon viel von dem IKEA/FEDZ-Verkehr verteilt, vor allem über die Frankfurter Allee. Der IKEA/FEDZ-Verkehr wird daher in Karlshorst keine Auswirkungen mehr hervorrufen.“ |
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Karlshorst, 02.06.2010. Zu einer Anhörung zum Thema Kraftwerksbau lud die Fraktion der Linken in Lichtenberg am heutigen Mittwoch in das Kulturhaus. Auf dem Podium waren neben Umweltsenatorin Lompscher auch Wirtschaftsstadtrat Prüfer sowie Vertreter aus Karlshorst (Bürgerverein) und Rummelsburg vertreten. Dem Dialog mit dem fachkundigen Publikum stellte sich mit Dr. Buttgereit auch ein Vertreter von Vattenfall. Neben grundsätzlichen Fragen nach der Notwendigkeit eines Kraftwerksbaus in dieser Größe wurde im Zusammenhang mit den beiden geplanten Biomassekraftwerken auch die Frage des Feuerungsmaterials diskutiert. Besonders die lokalen Vertreter warfen die Frage nach der Anlieferung, der Zerkleinerung, der Ventilation, des Abtransports der Schlacke sowie städtebauliche Fragen auf. Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel: „Ein Kraftwerk ist für den wachsenden Stadtteil nicht unbedingt ein Imagefaktor!“ Der Bürgerverein warb aber auch dafür, sich Zeit für einen fachlichen Dialog auf gleicher Augenhöhe zu nehmen. |
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Verkehr im Berliner Südosten |
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Berlin, 02.06.2010. Fast 300 Menschen nutzten gestern abend die Gelegenheit, auf einer Veranstaltung der SPD Lichtenberg über die Verkehrssituation im Südosten Berlins zu diskutieren. Neben Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer und Baustadtrat Andreas Geisel war auch der parteipolitisch unabhängige Bürgerverein auf dem Podium im Kulturhaus vertreten. Schwerpunkt der gut zweistündigen Veranstaltung war der Dauerbrenner Tangentialverbindung Ost/TVO, aber auch die Themen Regionalbahnhof, Angebotes für Radfahrer und S-Bahnkunden und die Verlängerung der A 100 wurden behandelt. Die SPD sprach sich auf der Versammlung sowohl für die TVO wie für den Erhalt des Regionalbahnhofs aus. Georg Abel vom Bürgerverein sprach sich für eine umfassende, den individuellen Mobilitätsbedürfnissen gerecht werdenden Verkehrsstrategie aus. Dazu gehöre auch der Erhalt des Regionalbahnhofs, die durchgängige S-Bahnverbindung Erkner–Westkreuz und Angebotsverbesserungen für Fahrradnutzer wie bessere Möglichkeiten der Radmitnahme in Zügen, die Absenkungen von Bordsteinen und der Ausbau der Radwege. Beim Thema TVO zeigte sich der Bürgerverein optimistisch, das neben den eindeutigen Signalen von Senatorin Junge-Reyer und der SPD eine parteiübergreifende Mehrheit für den seit Jahrzehnten überfälligen Straßenbau machbar ist. „Notwendig ist jetzt ein klares politisches Bekenntnis, das durch eine entsprechende Finanzierung in der kommenden Legislaturperiode abgesichert ist“, so Georg Abel. Der Bürgerverein warnte auf der Versammlung erneut davor, diese „historische Chance“ für die TVO zum jetzigen Zeitpunkt durch eine Trassendiskussion zunichte zu machen. |
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Karlshorst, 02.06.2010. Kurzfristig wurde heute die Stolzenfelsstraße für den Verkehr geöffnet. Bedingt durch die Sperrung der Ehrenfelsstraße ab dem 31. Mai musste der Verkehr über Rheinstein-/Drachenfelsstr. z. B. zum Kaiser`s geführt werden. Wg. der noch nicht endgültig abgeschlossenen Umbauten war die Stolzenfelsstraße weiterhin gesperrt geblieben. Der Bürgerverein hatte sich gegenüber dem Bezirksamt für eine schnelle Öffnung ausgesprochen, zusätzlich warb man für mehr Bauarbeiter, damit die sich hinziehenden Restarbeiten zügig abgeschlossen werden können. |
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Karlshorst 31.05.2010. Mit einer Vollsperrung und Straßenbauarbeiten bis 22 Uhr begann heute der Umbau der Ehrenfelsstraße zwischen Theatergasse und Rheinsteinstraße. An dieser Stelle wird der neu errichtete Theaterplatz bis auf die gegenüberliegende Seite verlängert, die Durchfahrt wird zukünftig nur noch für Anlieger möglich sein. Vorgezogen wurde die Baumaßnahme Marksburgstraße, der Verkehr ins Viertel erfolgt hier über die Dönhoffstraße. Die während der Bauarbeiten in beide Richtungen geöffnet wird. Begonnen haben auch die Arbeiten am Fußgängertunnel am S-Bahnhof, der zur Stolzenfelsstraße verlängert wird. Weitere Baumaßnahmen betreffen den Straßenbereich vor der Rennbahn und die aufgrund des Schienenersatzverkehrs notwendige Einspurigkeit in der Marksburgstraße. Der Bürgerverein begrüßt diese Baumaßnahmen, die allerdings für die Bewohner in Karlshorst zu Belastungen führen. Um diese so gering wie möglich zu halten, sprach sich der Bürgerverein für ein koordiniertes Vorgehen – sowohl innerhalb der einzelnen Maßnahmen wie Maßnahmenübergreifend aus. Vorsitzender Georg Abel: “Aus meiner Sicht ist eine möglichst zügige Umsetzung vieler Baumaßnahmen besser als eine sich über Jahre hinziehende Umbauten an immer neuen Ecken.“. |
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Karlshorst, 21.05.2010. Das Jubiläum der Straßenbahn wird mit zwei Sonderfahrten einer historischen Straßenbahn am 05. Juni begangen. Die Fahrten beginnen (16:05 bzw. 17:15 Uhr) und enden am S-Bahnhof Karlshorst (16:55 bzw. 18:05 Uhr). Die Fahrt geht über Friedrichsfelde zum Krankenhaus Herzberge (Ausstiegsmöglichkeit) zum Betriebshof Lichtenberg und zurück. Diese Aktion der Geschichtsfreunde wird vom Bürgerverein unterstützt. Der Bürgerverein sponsort die 2. Fahrt, Mitglieder des Bürgervereins und ihre Gäste fahren daher bei dieser Fahrt umsonst mit. Für die Teilnehmer am Vortrag zur Geschichte von Karlshorst, der an diesem Tag von 16:00 - 16:45 Uhr im Kulturhaus stattfindet, wird ein Einstieg am S-Bahnhof empfohlen, der erste Straßenbahnwagen der 2. Fahrt ist dabei für den Bürgerverein reserviert. |
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Karlshorst, 20.05.2010. Zu einer öffentlichen Anhörung „Kraftwerksneubau in Rummelsburg“ lädt die Fraktion Die Linke in der BVV Lichtenberg am Mittwoch, den 02. Juni um 18:00 Uhr in das Kulturhaus Karlshorst ein. Auf dem Podium werden neben Umweltsenatorin Katrin Lompscher, Wirtschaftsstadtrat Andreas Prüfer auch Min-Ku Chung von Vattenfall Europa, Georg Abel für den Bürgerverein und eine Vertreterin aus Rummelsburg sitzen. |
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Karlshorst 20.05.2010. Die SPD Lichtenberg lädt zu einer öffentlichen Veranstaltung „Die Verkehrssituation im Südosten Berlins“ ein. An der Diskussionsveranstaltung am 01. Juni (19:00 Uhr, Kulturhaus) nehmen u. a. die Senatorin für Stadtentwicklung Ingeborg Junge-Reyer, Bezirksstadtrat Andreas Geisel und Georg Abel für den Bürgerverein teil. Die Themenpalette reicht vom Aus- und Umbau des Nahverkehrs über die TVO und die Verlängerung der A 100, die Radwegesituation, dem Ausbau des Ostkreuzes bis zum Regionalbahnhof. |
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Karlshorst, 19.05.2010. Mit der TVO-Machbarkeitsstudie der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung beschäftigte sich die Stellungnahme des Bezirksamtes Lichtenberg vom 18. Mai. In dem Schreiben befürwortete das Bezirksamt u. a. eine Trassierung östlich des Eisenbahnringes. Bezirksstadtrat Andreas Geisel griff auch die Beschlüsse der Ausschusssitzung vom 28. April auf und sprach sich u. a. für einen vierspurigen Streckenausbau und gegen eine Anbindung im Bereich der Straße Am Heizhaus aus. |
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Karlshorst, 19.05.2010. Die aktuelle mehrwöchige S-Bahnunterbrechung und die damit verbundenen Umwege zeigen noch einmal deutlich die Notwendigkeit, den Regionalbahnhof Karlshorst zu erhalten. Wenig erfreulich ist in diesem Zusammenhang aber die Verwaltungsantwort auf eine entsprechende Anfrage der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus (Drucksache 16/14 337): Voraussichtlich schon Ende 2012 soll der Halt der Regionalzüge im Ortsteil eingestellt werden. Stattdessen soll ein Regionalbahnhof in Köpenick errichtet werden, der voraus-sichtlich erst im Dezember 2014 eröffnet werden soll. Die DB AG geht von etwa doppelt so vielen Fahrgästen wie in Karlshorst (1.700 Reisende/Tag im Jahr 2009) aus. Für längere Fahrzeiten sorgte in dieser Woche auch der Oberleitungsschaden im Bereich der S-Bahn-brücke, der zu einer Sperrung der Durchfahrt für den Autoverkehr führte. So drängte sich dieser Verkehr durch die Karlshorster Wohngebiete und stellte lärmend und umweltbelastend unter Beweis, wie notwendig eine zweite Querungsmöglichkeit der Bahn in unserem Ortsteil ist. |
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Karlshorst 03.05.2010. Es war 22 Uhr am Mittwoch letzter Woche, als im Kulturhaus Karlshorst weitere Weichen für die TVO gestellt wurden. Die gemeinsame Sitzung zweier Ausschüsse der Bezirksverordnetenversammlung endete mit einem Beschluss für eine vierspurige TVO-Variante sowie einem beidseitigen Radweg. Vorausgegangen war eine mehrstündige Debatte, in dem Zuhörer ihre Positionen darstellen konnten und die unter-schiedlichen Ansätze der Fraktionen, z. B. bei der Frage der Zwei- oder Vierspurigkeit, deutlich wurden. |
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Karlshorst, 25.04.2010. Am mittlerweile sechsten Putztag in Karlshorst beteiligten sich auch in diesem Jahre wieder rund 250 Personen. So zählte die Initiative Traberweg gestern insgesamt 36 Helfer, an der BIP-Schule wie an der Grund-schule Karlshorst waren jeweils 70-80 Personen aktiv. |
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Zwischenbericht Carlsgarten |
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Karlshorst, 20.04.2010. Weitere Informationen zum Carlsgarten hat die Verwaltung dem Bürgerverein im April mitgeteilt. Aufhänger ist der im September stattgefundene Rundgang des Bürgervereins mit Vertretern der Lichtenberger Verwaltung. |
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Karlshorst, 19.04.2010. Das Bezirksamt Lichtenberg hat Informationen zum Bebauungsplan 11-47 (Karlshorst - West) unter http://www.berlin.de/balichtenberg/buergerservice/bauen/bauen044.html bereitgestellt. Dort finden Sie u. a. das Protokoll des Erörterungstermins vom 11. März. |
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Karlshorst, 18.04.2010. Auf ein Jubiläum kann in diesem Jahr auch der FC Karlshorst zurückblicken. Die 15-jährige Vereinsgeschichte weist naturgemäß Höhen und Tiefen aus. Beachtliche Leistungen in den Frauen-, Jugend-, Kinder- oder Männerbereichen waren zu verzeichnen. Trotz der erfreulichen Einwohnerentwicklung warten nicht nur die über 400 FC-Mitglieder immer noch auf einen Sportplatz in Karlshorst. Am 29. Mai steigt eine große Geburtstagsparty in der Wuhlheide. Mehr unter www.fckarlshorst.de. |
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Jubiläum: 115 Jahre Karlshorst |
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Karlshorst, 31.03.2010. Ende Mai wird Karlshorst 115 Jahre alt. Seit einigen Monaten machen sich verschiedene Einrichtungen wie der Bürgerverein Gedanken, ob und wie ein Bürgerfest zeitlich, personell und finanziell zu stemmen ist. Im Forum Karlshorst, das dem Austausch der örtlichen Organisationen dient, hat man nun beschlossen, dass sich die angedachte zentrale Veranstaltung auf dem frisch renovierten Theatervorplatz aus verschiedenen Gründen nicht realisieren lässt. |
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Karlshorst, 30.03.2010. Die Wohngruppe des Kinderhaus Berlin - Mark Brandenburg e.V. im Mehrgenerationenhaus („Gundel 10“) in der Gundelfinger Straße bittet um Unterstützung. Vom 12. - 16. April 2010 will der rbb für das „Kinderhaus Berlin-Mark Brandenburg e.V.“ in Berlin-Karlshorst einen generationsübergreifenden Spielplatz anlegen. |
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Karlshorst 28.03.2010. Für den Erhalt der Karlshorster Postfiliale setzen sich neben dem Bürgerverein auch das Bezirksamt, die Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung und die Lichtenberger Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch ein. Ähnlich unbefriedigend wie beim Bürgerverein fielen auch hier die Antworten der Post aus. |
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Karlshorst, 23.03.2010. Trotz des regnerischen Wetters fanden sich am 21. März rund fünfzig Interessierte zum ersten Kiezspaziergang des Bürgervereins im Jahr 2010 am S-Bahnhof ein. Nach der Begrüßung durch den vortragenden Architekten Hr. Axel Ringler und einer kurzen Einführung zum Thema war der Pferdebahnhof (jetzt u.a. Netto-Markt) erste Station des Rundganges. Das repräsentative Eckgebäude Treskowallee/ Wandlitzstr. diente als erstes Demonstrationsbeispiel für eine kompakte Bebauung am Eingang zum Prinzenviertel im Stil der Gründerzeit. Weitere architektonische Beispiele der Bebauung des Prinzenviertels in den typischen Ausprägungen einer Garten- und Villenlandschaft schlossen sich beim weiteren Rundgang über die Wildensteiner Str. und den Traberweg an. Einen längeren Aufenthalt gab es dann am Gedenkstein zur Gründung der Kolonie Karlshorst an der Lehndorfstr. Hier erläuterte Hr. Ringler die historischen und sozialen Zusammenhänge der Koloniebildung und nannte die vor 115 Jahren agierenden Persönlichkeiten (u.a. Hentig, Dönhoff – Friedrichsstein, Krause, Gregorovius, Treskow), die wesentlich zur Ausprägung dieser Wohnlandschaft beigetragen hatten. Im weiteren Verlauf des Spazierganges, der über drei Stunden dauerte, wurde für die Teilnehmer sichtbar, wie viele Häuser und Grundstücke ihren alten Charme durch aufwendige Rekonstruktion bei Beachtung des Denkmalschutzes nach 1990 wiedererlangt haben und wie durch interessante und ergänzende Neubauten z. B. der Hotelneubau „Mitmensch“ das Prinzenviertel wieder zu einem attraktiven Lebensraum wurde. Der Beifall und das Durchhaltevermögen der Teilnehmer zeigten, dass dieser Sonntagvormittag allen Kurzweil gebracht hat. |
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Fragen und Antworten zum Kraftwerk |
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Karlshorst, 22.03.2010. Mit einem umfangreichen Fragenkatalog wandte sich der Bürgerverein Kalrshorst vor einigen Wochen an das Bezirksamt. Wir dokumentieren nachstehend unsere Fragen sowie die Antworten von Baustadtrat Andreas Geisel: Bürgerverein: Nach unseren Informationen plant Vattenfall Europe am Standort Rummelsburg u.a. die Errichtung von zwei Biomasseheizkraftwerken. Um welche Art von Biomasse handelt es sich? Woher soll diese Biomasse kommen? Wie wird diese Biomasse angeliefert? Für das Kraftwerk ist eine Kühlung erforderlich, wie soll diese erfolgen (Kühlturm oder Spreekühlung)? Welche Höhe wäre das Mindestmaß für einen wirksamen Kühlturm? Sind dem Bezirksamt vergleichbar große funktionierende Anlagen bekannt (und wenn ja, wo befinden sich diese Anlagen)? Bezirksamt: Vattenfall Europe plant derzeit im Bereich des Grundstücks Blockdammweg 3-27 – neben der Errichtung eines Gasheizkraftwerks (GuD-Anlage) – die Errichtung von zwei Biomasseheizkraftwerken (BMHKW) mit einer Feuerungswärmeleistung von jeweils maximal 110 MW. Dies entspricht nach aktuellem Planungsstand einer elektrischen Leistung je BMHKW von 20 MWel und einer Fernwärmeleistung je BMHKW von 75 MWth. Nach Aussage von Vattenfall Europe soll hierfür ausschließlich naturbelassenes Holz eingesetzt werden. Die feste Biomasse soll laut Vattenfall Europe aus regionaler Beschaffung (z.B. aus Landschaftspflegematerial), Kurzumtriebsplantagen sowie internationalen Quellen kommen. Für die Erschließung des Kraftwerksstandorts stehen die Verkehrswege Wasser, Schiene und Straße zur Verfügung. Es ist vorgesehen, alle drei Verkehrswege zu nutzen, wobei der Schwerpunkt bei Wasser und Schiene liegen soll. Nach derzeitigem Planungsstand sollen die Umschlagkapazitäten dabei wie folgt ausgelegt werden: Bis zu 100 % Schiff, bis zu 60 % Bahn und bis zu 20 % Lkw. Die tatsächliche Verteilung innerhalb dieses Rahmens hängt von verschiedenen Randbedingungen, wie z.B. den Lieferanten und der (witterungsbedingten) Verfügbarkeit ab. Die Umschlagkapazitäten und verkehrlichen Auswirkungen werden im Rahmen eines im weiteren Bebauungsplanverfahren zu erarbeitenden Verkehrsgutachtens einer Prüfung unterzogen. Vattenfall Europe geht derzeit davon aus, dass für die geplanten drei Kraftwerksanlagen (GuD-Anlage und zwei BMHKW) für die Abführung von Kondensationswärme ein Ventilatoren-Kühlturm mit einem offenen Kühlkreislauf erforderlich wird. Zur qualifizierten Beurteilung der Notwendigkeit eines Kühlturms und dessen erforderlicher Höhe sollen im weiteren Bebauungsplanverfahren in einer Expertise verschiedene Varianten der Kühlung näher untersucht und bewertet werden. Dem Bezirk Lichtenberg sind in Deutschland derzeit keine Biomasseanlagen vergleichbarer Größe bekannt, in denen ausschließlich unbelastetes Holz verbrannt werden soll. Bürgerverein: Die Zulassung erfolgt u.a. nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Hier gibt es verschiedene Regelungen, die in Frage kämen. So ermöglicht die 17. BImSchV auch eine Abfallverbrennung. Kann (und wenn ja wie) ausgeschlossen werden, dass hier eine "Müllverbrennung" oder die Verbrennung von belastetem Altholz stattfindet wird? Könnte eine nach der 13. BImSchV genehmigte Anlage nachträglich "umgewidmet" werden? Wie kann sichergestellt werden, dass die beste verfügbare Technik bei den Filteranlagen berücksichtigt wird? Bezirksamt: Die Errichtung der Kraftwerksanlagen erfordert die Durchführung eines eigenständigen Genehmigungsverfahrens nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG). Im Rahmen dieses Genehmigungsverfahrens, das sich an das Bebauungsplanverfahren anschließt, sind die Festsetzungen des Bebauungsplanes zu beachten. Auch wenn Vattenfall Europe derzeit plant, die zwei BMHKW als den Regelungen der 13. BImSchV (Verordnung über Großfeuerungs- und Gasturbinenanlagen) unterliegende Anlagen zu errichten, soll zu dessen Absicherung mittels Festsetzungen des Bebauungsplans die Errichtung von Abfallverbrennungsanlagen – d.h. von Anlagen, die der Verordnung über die Verbrennung und die Mitverbrennung von Abfällen (17. BImSchV) unterliegen – dauerhaft ausgeschlossen werden. Der aktuelle Bebauungsplan-Entwurf enthält daher eine textliche Festsetzung, die die Verwendung von Holzabfällen, die halogen-organische Verbindungen oder Schwermetalle enthalten, als Brennstoff auf der Versorgungsfläche ausschließt. Durch den Regelungsinhalt der Festsetzung wird die Nutzung von Holzabfällen der Kategorien A III und höher in den Biomasseanlagen ausgeschlossen. Eine nachträgliche „Umwidmung“ der Anlage würde bei einem rechtskräftigen Bebauungsplan mit einer entsprechenden Festsetzung (s.o.) die Änderung des Bebauungsplans (verbunden mit der Durchführung eines entsprechenden Änderungsverfahrens einschließlich Öffentlichkeitsbeteiligung) erfordern. Eine solche Änderung ist jedoch weder jetzt noch auf absehbare Zeit Ziel des Bezirksamtes. Genehmigungsbedürftige Anlagen sind gemäß § 5 Abs. 1 BImSchG stets so zu errichten und zu betreiben, dass zur Gewährleistung eines hohen Schutzniveaus für die Umwelt Vorsorge gegen schädliche Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren, erhebliche Nachteile und erhebliche Belästigungen insbesondere durch dem Stand der Technik entsprechenden Maßnahmen getroffen wird. Bürgerverein: Im Zusammenhang mit dem B-Plan ist eine Herausnahme der Teilfläche Kraftwerk aus dem Gesamtbebauungsplan Karlshorst-West angedacht. Werden dabei die Beschlüsse der BVV (max. Bauhöhe 35 m) eingehalten? Hat eine vorhabenbezogene Planung der Teilfläche Kraftwerk Auswirkungen auf die Entwicklung der restlichen B-Planfläche? Wie können die entsprechenden Planungsziele verbindlich festgehalten werden? Bezirksamt: Der Bebauungsplan 11-47 wird als sogenannter Angebotsbebauungsplan aufgestellt. Bei einem Angebotsbebauungsplan liegt die Zuständigkeit für die inhaltliche Bearbeitung klar und umfassend beim Bezirksamt. Dieses Vorgehen empfiehlt sich wegen des übergreifenden – das gesamte Gebiet „Karlshorst-West“ umfassenden – Charakters der Planung und für die abwägungsgerechte Berücksichtigung der Belange der verschiedenen Grundstückseigentümer im Plangebiet. Inwiefern es sich aufgrund der enormen Größe und der Komplexität des Bebauungsplans 11-47 möglicherweise empfiehlt, diesen aus Praktikabilitätsgründen später zu teilen und die unterschiedlichen Teilbereiche mit unterschiedlicher Geschwindigkeit fortzuführen, kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilt werden. Wesentliche Erkenntnisse hierzu werden aus den Stellungnahmen im Rahmen der frühzeitigen Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligung erwartet. Unabhängig von der Frage einer eventuellen späteren Teilung des Bebauungsplans ist und bleibt es unverändertes Ziel des Bezirksamtes, den gesamten Standort „Karlshorst-West“ zu entwickeln und die entsprechenden Planungsziele durch die verbindliche Bauleitplanung für den gesamten Geltungsbereich zu sichern. Die Berücksichtigung von Beschlüssen der BVV erfolgt unabhängig von einer möglichen Teilung des Bebauungsplans. Im Rahmen der durchzuführenden Abwägung werden bzgl. der Höhenentwicklung außerdem auch technische Erfordernisse zu berücksichtigen sein. |
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Karlshorst, 08.03.2010. Statt des ursprünglich von Vattenfall geplanten Kohlekraftwerks ist nun von einem Gas- sowie einem Biomasseheizkraftwerk die Rede. Der entsprechende Bebauungsplan kann noch bis zum 19. März beim Bezirksamt Lichtenberg (Abt. Stadtentwicklung, Alt-Friedrichsfelde 60, Tel. 90296- 6433 bzw. -6472) eingesehen werden. Ein öffentlicher Erörterungstermin des Bezirksamtes findet am 11. März (19 Uhr, Kantine der Max-Taut-Schule, Fischerstr.36) statt. Am 16. März informiert die IG Saubere Biomasse mit einem Vortrag des Umweltexperten Klaus Koch (19 Uhr, Kita Waschbär, Georg Löwenstein Str.22). Der Bürgerverein arbeitet derzeit an einen umfangreichen Fragenkatalog zum geplanten Kraftwerksneubau. |
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Karlshorst, 07.03.2010. Zum ersten Rundgang im Jahr 2010 lädt der Bürgerverein für den 21. März in das Prinzenviertel. Themen des zweistündigen Rundgangs, der um 10 Uhr am S-Bahnhof Karlshorst beginnt, sind u.a. Kaiserbahnhof und Trabrennbahn, die Entstehung des Prinzenviertels mit Beispielen der Bebauung im Gründerzeitstil. Referent des – wie üblich - kostenlosen Rundgangs ist Architekt Axel Ringler. |
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Karlshorst, 06.03.2010. „Eine saubere Sache!“ ist der diesjährige Putztag überschrieben, der am 24. April von 09:00 bis 12:00 Uhr wieder vom Bürgerverein mit Unterstützung der Stadtteilmanagerin organsiert wird. Treffpunkt ist der Parkplatz des Kulturhauses, Im Anschluss findet ab 12 Uhr die „Helfer-Party“ statt, für Getränke und Imbiss ist gesorgt. Helfer können mit einem Bon kostenlos zugreifen, ein Leierkasten-Mann sorgt für musikalische Begleitung. Sie können dem Bürgerverein (
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, Briefkasten am Kulturhaus) Ecken melden, die einer Reinigung bedürfen. Organisationsfragen beantwortet Tom Jäger (
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). Der Bürgerverein lädt alle Einwohner zum Mitmachen ein. |
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Karlshorst, 05.03.2010. Wegen der möglichen Schließung der Postfiliale wandte sich der Bürgerverein vor einigen Wochen an den Vorstand der Deutschen Post. Die Antwort vom 19. Februar trägt zwar zwei Unterschriften, ist ansonsten aber wenig konkret: „Wir beabsichtigen alle eigenbetriebenen Filialen bis zum Ende 2011 durch Partner-Filialen zu ersetzen. Für die Filiale in der Ehrenfelsstraße gibt es derzeit noch keine konkreten Planungen. … Bei der Umwandlung eines Filialstandortes bemühen wir uns grundsätzlich darum, einen Partner in unmittelbarer Nähe der bisherigen Filiale zu finden. Die Partner-Filiale übernimmt dann ohne zeitliche Unterbrechung die postalische Versorgung an diesem Standort.“ Der Bürgerverein bat jetzt die Lichtenberger Bundestagsabgeordnete Gesine Lötzsch und Bürgermeisterin Christina Emmrich um Unterstützung. |
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Karlshorst, 04.03.2010. Die Machbarkeitsstudie zur Tangentialverbindung Ost/ TVO liegt nach Information des Bürgervereins vor. Die Variantenabwägung ergab danach einen Vorteil der Ost- gegenüber der Westvariante. Sie sieht eine Trassierung östlich des Eisenbahnringes vor und prognostiziert für Karlshorst eine Entlastung von 5. - 7.000 sowie für die Köpenicker Straße von 8. - 10.000 Fahrzeugen/Tag. Auf der Karlshorster Seite ist nur eine Anbindung über die Verlängerte Waldowallee/ Köpenicker Allee vorgesehen. Die vollständigen Unterlagen sollen bis Ende März an die Bezirke geschickt werden, bis Ende Mai können diese eine abschließende Stellungnahme abgeben. |
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Trimm-Dich-Pfad in Karlshorst |
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Karlshorst, 03.03.2010. Die fünf Fragen umfassende Online-Umfrage vom Februar zum Trimm-Dich-Pfad ist abgeschlossen. Dabei fielen die Antworten der 66 Teilnehmer (Durchschnittsalter: 39 Jahre) eindeutig aus. So waren 4,5 Prozent der Meinung, dass genug Sport getrieben werde. 98,5 % vermissten „ausreichend kostenlose Sportmöglichkeiten“ im Ortsteil und waren zu fast 94% der Meinung, ein Trimm-Dich-Pfad mache Karlshorst attraktiver. Ein solches örtliches Angebot würden 51,4 Prozent wöchentlich bzw. 22,7 Prozent monatlich nutzen. |
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Karlshorst, 28.02.2010. Zum 5. Mal tagte Ende Februar der ehrenamtliche Baubeirat Karlshorst. Die endgültige Fertigstellung der Stolzenfelsstraße soll nunmehr bis Mitte Mai erfolgen. Der Umbau der Ehrenfelsstraße zwischen Theatergasse bis Apotheke soll ab Ende Mai erfolgen und etwa ein Jahr dauern. In dieser Zeit ist eine Vollsperrung geplant. Der angrenzende Theaterplatz soll z.B. durch Bänke aufgewertet werden. Auf Skepsis stoßen weiterhin die Verwaltungsüberlegungen zur zukünftigen Verkehrsführung sowie zu den Parkplätzen. Schon heute gibt es durch die Pendler sowie die Besucher von Musikschule und Restaurant sichtbar ein Problem. |
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Karlshorst, 26.02.2010. Seinen 75. Geburtstag feierte im Februar Dr. Hans Krautzig, der bis zum Februar 2008 acht Jahre lang Vorsitzender des Bürgervereins war und auch heute noch als Mitglied aktiv ist. Der Vorstand gratulierte und überreichte u.a. ein Original einer Berliner Tageszeitung von seinem Geburtstag. |
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Regionalbahnhof Karlshorst |
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Karlshorst, 23.02.2010. Unterstützung für die Forderung des Bürgervereins nach dem Erhalt des Regionalbahnhofs kommt von den Sozialdemokraten. Die örtliche SPD beschloss unlängst einstimmig, für den Erhalt des Bahnhofs einzutreten. „Ein wachsender Kiez wie Karlshorst benötigt eine gute Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr. Daher muss das öffentliche Verkehrsangebot wachsen und nicht schrumpfen. Auch im Hinblick auf die desolate Lage bei der S-Bahn wäre ein Wegfall ein falscher Schritt. Die bestehenden Planungen müssen überprüft und verändert werden. Die SPD Karlshorst/ Friedrichsfelde wird sich dafür auch auf Landesebene einsetzen", erklärte SPD-Vorsitzender Gregor Költzsch gegenüber dem Bürgerverein. |
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Mitgliederversammlung: Mitgliederzahl wächst – Vorstand bestätigt |
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Karlshorst, 21.02.2010. Auf eine Vielzahl unterschiedlicher Aktivitäten kann der Bürgerverein Karlshorst für das Jahr 2009 zurückblicken. Dazu gehörten beispielsweise vier Bürgerversammlungen, mehrere Ortstermine und Kiezspaziergänge, der Blumenwettbewerb, der jährliche Putztag und die Unterstützung für einen Trimm-Dich-Pfad im Ortsteil. Zusätzlich konnten viele kleine Angelegenheiten im direkten Kontakt mit Unternehmen und Bezirksamt geklärt werden. Unterstützt wurde die ehrenamtliche Arbeit des Vorstandes dabei u.a. durch die verschiedenen Arbeitsgruppen des Vereins. Allein der Unternehmer-Treff tagte seit seiner Gründung im Jahr 2005 über dreißig Mal.  Der Vorstand des Bürgervereins nach seiner Wahl am 20. Februar 2010 (links nach rechts): Jörg Ahlfänger, Katrin Söhnel, Thomas Jäger,Andre Nowak, Reinhard Firzlaff, Georg Abel, Dr. Andreas Köhler, Katrin Drobisch, Dr.Klaus Borde. |
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Umfrage: Trimm-Dich-Pfad für Karlshorst? |
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Karlshorst, 31.01.2010. Sport gehört für viele Menschen zur Lebensqualität. Schon lange setzt sich der Bürgerverein Karlshorst für einen Sportplatz im Ortsteil ein. Viele Menschen betreiben Sport aber nicht nur im Verein oder im Sportpark, sondern möchten sich individuell je nach Zeit und Lust körperlich betätigen. |
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Karlshorst, 30.01.2010. Zu einem Ortstermin hatte der Bürgerverein im September 2009 in das Wohnquartier Am Carlsgarten eingeladen. Zu den vielen Themen des Rundgangs gehörten damals auch die bessere Zu- bzw. Abfahrt in das Wohngebiet. |
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Karlshorst, 29.01.2010. Der Bürgerverein lädt zur nächsten Sitzung am Montag, 8. Februar, 19.30 Uhr (Hotel MITMENSCH, Ehrlichstraße 48) ein. Gast ist diesmal Baustadtrat Andreas Geisel. Er wird informieren, was Karlshorster Unternehmen aus seinen Amts- bzw. Verantwortungsbereichen im Jahr 2010 erwarten können. Verkehrs-fragen und damit verbundene Einschränkungen und ggf. spätere Verbesserungen gehören ebenso dazu, wie geplante Bebauungsplanverfahren. |
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Karlshorst, 29.01.2010. Der Bürgerverein lädt zum nächsten Frauentreff am 11. Februar um 19:00 Uhr in der Weinhandlung Luc Lemasson, Dönhoffstr. 38 ein. Der Termin dient dem lockeren Meinungsaustausch und ist wie üblich auch für Nichtmitglieder offen. |
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Karlshorst, 25.01.2010. Rechte und rassistische Sprüche lösen oft Unsicherheiten über das „richtige“ Verhalten aus. Wer ihnen wirksam begegnen will, sollte inhaltlich gewappnet sein, die Situation einschätzen können und sich seiner Möglichkeiten und Grenzen bewusst sein. Der Umgang mit rassistischen, antisemitischen und rechtsextremen Sprüchen ist Thema eines kostenlosen Trainings am 09. Februar, das von 18:00 – 21:00 Uhr im SKZ, Treskowallee 112 stattfinden wird. Um vorherige Anmeldung bei der Initiative gegen Rechtsextremismus Karlshorst (
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, Tel. 030/99 27 05 55) wird gebeten. |
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Karlshorst 24.01.2010. Ausgefallene Bahnen, kürzere Züge, ausgedünnte Taktzahlen – auch S-Bahn-Kunden aus Karlshorst ärgern sich seit Monaten zu Recht über dieses Verkehrsmittel. Neuen Ärger brachten an diesem Wochenende die Umbauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz mit sich. Bedingt dadurch ist ein Schienenersatzverkehr zwischen Rummelsburg und Nöldnerplatz notwendig. |
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Eröffnung des neuen Stadtteilzentrums |
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Karlshorst 22.01.2010. Heute Mittag wurde das neue Stadtteilzentrum IKARUS in der Wandlitzstraße 13 eröffnet. Träger dieser Einrichtung ist die Sozialdiakonische Arbeit/SozDia, die in Lichtenberg Süd (Karlshorst, Rummelsburg) Stadtteilarbeit durchführen soll. |
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Karlshorst, 21.01.2010. „Wohnen am früheren KGB-Sitz“ – so oder so ähnlich berichten Medien über den Wohnpark Karlshorst, der nach vielen Jahren Leerstand an der ehemaligen Festungspionierschule in der Zwieseler Straße neben dem Deutsch-Russischen Museum entstehen soll. Da viele Karlshorster wissen wollen, was sich in ihrem Stadtteil verändert, lud der Bürgerverein am 12. Januar 2010 zur Einwohnerversammlung mit Bürgermeisterin Christina Emmrich, Baustadtrat Andreas Geisel und Jörg Bohmfalk als Vertreter der Investoren ein. 340 Wohnungen sollen in dem denkmalgeschützten Areal bis 2012 entstehen. Dazu ist derzeit ein Bebauungsplan in der Diskussion. Mit städtebaulichen Verträgen soll auch die Entwicklung der Infrastruktur (u. a. eine neue Kita) gesichert werden. Baustadtrat Geisel ist froh, dass in dieser unansehlichen Ecke von Karlshorst endlich etwas geschieht, informierte über die am gleichen Tage erteilte erste Baugenehmigung und versuchte Bedenken über die zusätzliche Verkehrsbelastung im Rheinischen Viertel auszuräumen. Dies gelang nur zum Teil – sowohl hinsichtlich des Baustellenverkehrs als auch des PKW-Verkehrs danach. Weitere Fragen gab es zur geplanten Tangentialverbindung Ost/TVO und deren Anbindung an Karlshorst, zur Schulplanung, zur Versorgung (Handel) und dem fehlenden Sportplatz. Hier sagten Bürgermeisterin Emmrich und Stadtrat Geisel zu, dass Karlshorst einen Sportplatz – voraussichtlich im Gebiet am Blockdammweg – bekommen wird. Fazit: Es bleiben noch eine Reihe von Fragen zur Verkehrsproblematik und der Infrastruktur zu klären. Der Bürgerverein wird sich hier weiter engagieren. |
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Karlshorst, 20.01.2010. Erstmalig lud der Bürgerverein zu einem Neujahrsbowling am 18. Januar in den Sportpark Karlshorst ein. Nach den Wertungsspielen standen Cornelia Nowak mit 374 Pins und Dirk Albrecht mit 503 Pins als Sieger fest. Sie und die Nächstplazierten freuten sich am Ende eines gelungenen Abends über die attraktiven Preise, die von der Havanna-Bar, Friseur Natur Kosmetik Annett Liebers (beide aus der Treskowallee), dem Tierparkhotel ABACUS und dem Sportpark Karlshorst gespendet wurden. |
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Karlshorst, 19.01.2010. Noch ist die frisch renovierte Stolzenfelsstraße vor dem S-Bahnhof nicht offiziell für den Privatverkehr freigegeben, da sind schon die ersten Auswirkungen des Busverkehrs feststellbar. Bereits nach kurzer Nutzung ist die Fahrbahn wellig, so dass sich die Frage der Bauqualität stellt. |
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Karlshorst, 04.01.2010. Der Bürgerverein lädt erstmals zu einem Neujahrsbowling ein, das am 18. Januar 2010 im Sportpark Karlshorst (Zwieseler Straße, www.sportparkkarlshorst.de) stattfindet und um 18 Uhr startet. |
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Karlshorst 01.11.2009. Auf großes Interesse stößt in Karlshorst die Renovierung und Bebauung der ehemaligen Pionierschule neben dem Deutsch-Russischen Museum. Über 100 Teilnehmer, darunter auch Zeitzeugen, nutzen am Wochenende an der Zwieseler Straße die Möglichkeit, Gelände und Gebäude im Rahmen von mehreren, jeweils zweistündigen Führungen zu betreten. Der Bürgerverein hatte diese mit dem Projektentwickler abgesprochen und so einen Blick auf das Gelände mit seiner wechselvollen Geschichte ermöglicht. Bilder von den Rundgängen finden Sie auf unserer Webseite unter „Fotos“, Informationen zum „Wohnpark Karlshorst“ unter www.desakon.de. |
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Karlshorst, 28.12.2009. Der Bürgerverein lädt zu einer Bürgerversammlung am 12. Januar in den Saal des Kulturhauses. Um 19 Uhr stehen Bürgerneisterin Christina Emmrich, Baustadtrat Andreas Geisel und Herr Bohmfalk vom Wohnpark Karlshorst für Informationen aus erster Hand und Fragen der Bürger rund um den geplanten Wohnpark in der Zwieseler Straße zur Verfügung. |
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Einsame Entscheidung beim Wechsel im Stadtteilzentrum Lichtenberg Süd |
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Berlin, 10.12.2009. Enttäuscht und verwundert nehmen Georg Abel, Vorsitzender des Bürgervereins Karlshorst und sein 1. Stellvertreter, André Nowak, die Entscheidung der Bezirksstadträtin Kerstin Beurich zur Kenntnis, dass ab Januar 2010 an Stelle von Kappe e.V. die Sozialdiakonische Jugendarbeit Lichtenberg e.V. das Stadtteilzentrum Lichtenberg Süd betreiben soll. „Von einer Stadträtin, die das Ehrenamt fördern und in einem „gläsernem Rathaus“ sitzen will, hätten wir erwartet, dass Sie vor ihrer Entscheidung auch die Meinung des Bürgervereins einholt“, erklärten die Vertreter des Bürgervereins. Der Bürgerverein hatte auf Grund seiner bisherigen guten Zusammenarbeit mit Kappe e.V. deren Bewerbung ausdrücklich befürwortet. Obwohl die Sozialdiakonische Jugendarbeit mit Rainbow einen Jugendclub in Karlshorst betreibt, gibt es keine kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein und anderen gesellschaftlichen Kräften im Stadtteil. Auch deren Bewerbung war dem Vorstand des Bürgervereins nicht bekannt. „Mit dem plötzlichen Wechsel wird die weitere Vorbereitung von Aktivitäten zum 115. Geburtstag von Karlshorst und weiteren Jubiläen im Stadtteil im Jahr 2010 unnötig erschwert bzw. in Frage gestellt“, so der Bürgerverein. |
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Für eine Verkehrsentlastung |
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Karlshorst, 26.10.2009. Gut 200 Bürger folgten der Einladung von Bürgerverein Karlshorst und Verband Deutscher Grundstücksnutzer/VDGN zur öffentlichen Diskussion über die Tangentialverbindung Ost/TVO. Im Kulturhaus diskutierten heute beide Verbände mit Wirtschaftssenator Wolf sowie Vertretern von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus. Mehrheitlich gab es Zustimmung für einen Lückenschluss zwischen B1/B5 und der Straße An der Wuhlheide. Kritiker sprachen sich für den Ausbau des Nahverkehrs und den Schutz ökologischer Flächen aus. Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel unterstützte den Ausbau von Bus und Bahn und forderte den Senat auf, hier z.B. den Regionalbahnhof Karlshorst zu erhalten. |
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Karlshorst, 10.10.2009. Wer das Gelände der ehemaligen Pionierschule besichtigen will, hat dazu am 31. Oktober und 01. November Gelegenheit. Der Bürgerverein bietet an den beiden Tagen jeweils um 11:00 und 14:00 Uhr Rundgänge an. Der Rundgang am Sonntagvormittag ist dabei exklusiv für Mitglieder des Bürgervereins vorgesehen. Da die Teilnehmerzahl auf 30 Personen je Rundgang beschränkt ist, ist eine vorherige Anmeldung (
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) mit Angabe des Termins erforderlich. Die Rundgänge sind kostenlos, dauern etwa zwei Stunden und finden auf eigenes Risiko statt, die Mitnahme einer Taschenlampe ist sinnvoll. |
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Karlshorst, 10.10.2009. Der „Wohnpark Karlshorst“ soll durch die geplante Sanierung von zwölf Gebäuden der ehemaligen Pionierschule der Deutschen Wehrmacht entstehen. Nach 1945 wurde das Gelände Sitz der Sowjetischen Armee und Sitz der sowjetischen Militäradministration in Deutschland. In den bestehenden Gebäuden sollen zukünftig etwa 340 Wohneinheiten entstehen, die ersten Verkaufsgespräche mit Interessenten laufen. Der Bürgerverein hat sich am 07. Oktober mit dem Vermarkter getroffen und dabei u.a. verabredet, dass im Januar 2010 auf einer Veranstaltung über das Projekt informiert werden soll. Informationen zum Objekt unter www.desakon.de. |
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Karlshorst, 10.10.2009. Zum jährlichen Theaterbesuch lädt der Bürgerverein seine Mitglieder (und deren Gäste) am 30. Oktober in das Zimmertheater Karlshorst ein. „Alles Wende ohne Ende“ heißt das politisch-satirische Kabarett, das dort ab 20:00 Uhr angeboten wird. Eine Anmeldung (
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) wird erbeten, der Besuch ist für Mitglieder - wie immer - kostenlos. |
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Karlshorst, 09.10.2009. Gemeinsam mit dem Verband Deutscher Grundstücksnutzer/VDGN lädt der Bürgerverein Karlshorst zu einem Podiumsgespräch zur TVO am 26. Oktober um 19:00 Uhr in das Kulturhauses Karlshorst ein. Unter der Überschrift „Mehr Lebensqualität, mehr Arbeitsplätze – warum wir schnellstens die TVO brauchen“ diskutieren Harald Wolf (Wirtschaftssenator, Die Linke), Mario Czaja (MdA, CDU), Andreas Köhler (MdA, SPD), Peter Ohm (Präsident, VDGN) und Georg Abel (Vorsitzender Bürgerverein). Der VDGN hatte unlängst eine Broschüre zur TVO publiziert, in der auch der Bürgerverein mit einem Statement vertreten ist. |
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Karlshorst, 08.10.2009. Mit dem Bus- und LKW-Verkehr auf der Treskowallee beschäftigte sich eine stichprobenartige Verkehrszählung des Bürgervereins. Dabei wurden am 07. Oktober zwischen 05:00 und 07:00 Uhr die vorbeifahrenden Busse und LKWs erfasst. Nach 120 Minuten waren 425 dieser Fahrzeuge verzeichnet, d.h. alle 17 Sekunden donnerte ein Bus, LKW oder Sattelzug durch die Straße und trug zur hohen Belastung der Anwohner bei. Diese Belastung hat nach Ansicht des Bürgervereins seit Einführung der LKW-Maut zugenommen, die oft überhöhte Geschwindigkeit ist dabei ein weiteres Ärgernis. Für den Bürgerverein ist klar, der Durchgangsverkehr muss deutlich reduziert werden, die Verlagerung auf die Tangentialverbindung Ost (TVO) ist dabei die einzige realistische Alternative. |
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Karlshorst, 07.10.2009. Zu einem Ortstermin hatte der Bürgerverein im September in das Wohnquartier Am Carlsgarten eingeladen. Aktueller Aufhänger war die Schließung der Bahnunterführung zum ALDI vor einigen Wochen. Zu dem knapp zweistündigen Rundgang begrüßte Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel auch Baustadtrat Andreas Geisel und Vertreter der Verwaltung sowie 45 Erwachsene und 15 Kinder. An der für den PKW-Verkehr geschlossenen Bahnunterführung äußerten sich die meisten Anwesenden für eine Beibehaltung der derzeitigen Sperrung, gewünscht wurde aber eine bessere Beleuchtung in der Unterführung sowie auf dem Gehweg zur Unterführung. Ein weiteres Ärgernis an dieser Stelle ist die Benutzung der Unterführung durch Motorradfahrer, die illegalen Müllablagerungen sowie der nicht ausgebaute Gehweg in der Unterführung, diese Fläche steht bei Regen schnell vollständig unter Wasser. Weitere Themen des Rundgangs waren u.a. die Qualität auf dem Spielplatz, hier soll - so Baustadtrat Andreas Geisel - der derzeitige Kiesel- gegen Spielsand ausgetauscht werden. Um eine bessere Zu- bzw. Abfahrt in das Wohngebiet zu gewähr-leisten sollen im Kurvenbereich Parkverbote eingerichtet werden. Beim Bahnhof gab es von Seiten der Anwohner Wünsche nach einem zusätzlichen Fahrkartenautomaten sowie nach häufigerer Reinigung des Wäldchens vor dem hinteren Bahnsteigzugang. Weiterhin angesprochen wurde die Beleuchtung, die entlang der Straße Am Carlsgarten heller gewünscht wird. Der Bürgerverein und Baustadtrat Andreas Geisel zeigten sich zufrieden mit dem Ortstermin. Georg Abel: „Die Resonanz belegt, dass derartige Dialogangebote sinnvoll sind. Wir gehen davon aus, dass die vielen kleinen Ärgernisse unkompliziert gelöst werden können.“ Ein Protokoll im Internet listet auf der Seite des Bürgervereins die zu erledigenden Arbeiten auf. Rundgangprotokoll Ortstermin Carlsgarten 21.09.2009 Problemfeld Verkehr - Mofas/Motorräder nutzen die für PKWs gesperrte Unterführung (Hinweis an Polizei) - Übungsfahrten von Fahranfänger (PKW/Motorrad) in teilen der Straße am Carlsgarten (Hinweis an Polizei) - Parktaschen in Höhe des Bahnhofs (aus Kostengründen nicht möglich) - Parkverbote in den Kurvenbereichen zur Treskowallee hin (Bezirksamt) Problemfeld Beleuchtung - Beleuchtung der Unterführung (Kontakt mit der Bahn wg. Nutzung des vorhandenen Anschlusses/ Bezirksamt) - Beleuchtung der Wege zur Unterführung (Prüfung Bezirksamt) - Beleuchtung der Weg durch den Park zur Straßenbahnhaltestelle (nicht möglich, da Grünanlage) - Verbesserte Beleuchtung im unteren Teil zur Treskowallee (Prüfung Bezirksamt, ev. Stadtlicht) - Reduzierung der Helligkeit im Wohngebiet (dito) - Erneuerung einzelner Lampen (dito) Problemfeld Schulweg-/Kindersicherheit - Ausbau des Fußgängerbereichs im Bereich der Unterführung (Überschwemmungen bei stärkerem Regen) (im Rahmen eines umfassenderen Umbaus durch Bezirk) - Drängelgitter zum Bahndamm (nicht gewünscht) - Querungsmöglichkeit auf der Straße Am Carlsgarten von der Unterführung kommend (Ampel – nicht möglich, Zebrastreifen – Prüfung durch Bezirksamt) - Verlängerung des Tunnels am S-Bahnhof zur Stolzenfelsstraße (Beschluss liegt bereits vor, Umbau 2010) - Gefahr durch Ausbruch von Pferden (Brief an Pferdesportpark, Bürgerverein) Problemfeld Müll - Entfernung des abgestellten Autos (Stadtteilmanagement) - Entfernung des alten Sessels (Trabrennbahn, über Bürgerverein) - Entmüllung des Biotopbereichs zur Treskowallee (Bezirksamt) - Entmüllung des Wäldchens an der Bahn (Bahn über Bezirksamt) Problemfeld Spielplatz - Austausch des Kiesel- gegen Spielsand (Bezirksamt) - Aufstellung von Tütenautomat für Hundekot (Bezirksamt, aber nur wenn sich Pate findet) Problemfeld Bahn - Aufstellung eines Fahrkartenautomats auf der Regionalbahnsteig (Bahn über Bürgerverein) - Radständer im Bahnhofsbereich (Bezirksamt) Sonstiges - bessere Reinigung der Regenwasserabflüsse (Bezirksamt) - Reinigungsrhythmus der Straßen prüfen (Bezirksamt) |
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Bürgerverein Karlshorst lädt zum Ortstermin |
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Karlshorst, 12.09.2009. Vor einigen Monaten wurde die Bahnunterführung von der Waldowallee zur Straße Am Carlsgarten für den Autoverkehr gesperrt. Derzeit existiert für den Autoverkehr in Karlshorst nur eine Möglichkeit, die Bahn zu queren. Der Bürgerverein Karlshorst lädt daher Interessierte zu einem Ortstermin am 21. September um 17 :00 Uhr ein. Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel steht zusammen mit Baustadtrat Andreas Geisel und Vertretern der Verwaltung für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Treffpunkt ist die Bahnunterführung Am Carlsgarten (Höhe ALDI). |
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Karlshorst, 12.09.2009. Rund 60 Gäste konnte Vorsitzender Georg Abel gestern abend zum diesjährigen Grillfest des Bürgervereins Kalrshorst begrüßen. Im Garten von INVIA gab es neben dem Grillangebot viel Lob für das umfangreiche Buffet. Georg Abel: “Mit dem Grillfest möchten wir in netter, zwangloser Atmosphäre den Austausch zwischen den Mitgliedern fördern“. Teilnehmerzahl, Dauer des Festes und Stimmung zeigten, dass dies gelungen war. 
weitere Fotos |
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Karlshorst, 02.09.2009. Wenig war gestern abend zu spüren vom bisherigen „Schlafwagenwahlkampf“ der Parteien. Vielmehr präsentierten sich die Lichtenberger Direktkandidaten für den Bundestag auf einer Veranstaltung in Karlshorst engagiert und meinungsfreudig. |
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Karlshorst, 31.08.2009. Aufgrund der großen Nachfrage findet eine Wiederholung der Führung "Sowjetisches Sperrgebiet in Karlshorst" am Sonntag, dem 06. September (10.00 Uhr, S-Bahnhof Karlshorst, Eingang Stolzenfelsstraße) statt. Der Rundgang wird vom Historiker Jörg Ahlfänger geleitet, der auch dem Vorstand des Bürgervereins angehört. Die Teilnahme ist kostenlos. |
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Karlshorst, 25.08.2009. Mit einem gerade erschienenen Faltblatt „Entlastung durch die TVO“ wirbt der Bürgerverein für den Bau des fehlenden Teilstücks der Tangentialverbindung Ost/TVO zwischen der Märkischen Allee im Norden und der Straße An der Wuhlheide im Süden. Der Bürgerverein verspricht sich davon eine deutliche Entlastung vom massiven Durchgangsverkehr in Karlshorst. Einige Tausend Exemplare werden in den kommenden Wochen im Ortsteil verteilt werden. |
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Bürgervereine zur Bundestagswahl |
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Karlshorst, 25.07.2009. Demokratie lebt auch davon, dass Bürger wählen gehen. Nicht immer ist allerdings die Entscheidung für Kandidat oder Partei einfach. Mehr Informationen wollen die drei Bürgervereine in Lichtenberg den Wählern zur Bundestagswahl an die Hand geben. Sie haben daher die Lichtenberger Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien zu drei Podiumsdiskussionen eingeladen. Diese werden dezentral im Stadtbezirk stattfinden. Start der Diskussionsreihe ist am 01. September in Karlshorst. Bürger haben hier ab 19:00 Uhr im Kulturhaus (Treskowallee 112) die Gelegenheit sich aus erster Hand zu Themen wie Umwelt- oder Finanzpolitik zu informieren. Weitere Veranstaltungen sind in Hohenschönhausen und am Fennpfuhl vorgesehen. |
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Karlshorst, 17.07.2009. Am 14.Juli tagte erneut der Baubeirat: Die 20 ehrenamtlich tätigen Mitglieder beraten - unter der Leitung des Vorsitzenden des Bürgervereins - Bezirksamt und -politik zu Fragen der Zentrumsgestaltung in Karlshorst. So werden beispielsweise beim Umbau von Stolzen- und Ehrenfelsstraße auf Anregung des Gremiums mit Edelsplitt versehene Pflastersteine verwendet. Erfreuliche Entwicklung auch am Theatervorplatz: Ein Grundstückserwerb durch das Bezirksamt ermöglicht eine hochwertigere und großzügigere Platzgestaltung. |
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Sommerfest am „Kaiserbahnhof“ |
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Karlshorst, 12.07.2009. Der Bürgerverein begrüßt die Aktivitäten von Gewerbetreibenden im Bereich Wandlitzstraße/ Treskowallee, die am 11. Juli zu einem Sommerfest eingeladen hatten. In einem Grußwort äußerte Bürgervereinsvorsitzender Georg Abel die Hoffnung, dass derartige Aktivitäten mit dazu beitragen, dass mehr Einkäufe in Karlshorst getätigt werden und nicht mehr soviel Kaufkraft in andere Stadtteile abfließt. Hier gibt es für den Ortsteil - laut dem Einzelhandelsgutachten - noch erhebliches Potential. Eine entsprechende Stärkung des örtlichen Einzelhandels ist eine der Säulen für eine positive Weiterentwicklung im südlichen Lichtenberg. |
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Karlshorst, 02.07.2009. Informationen aus erster Hand bot die heutige Einwohnerversammlung, zu der der Bürgerverein in das Kulturhaus eingeladen hatte. Gut 200 Personen folgten den Ausführungen von Bezirksstadtrat Andreas Geisel, der zunächst die aktuellen städtebaulichen und verkehrlichen Entwicklungen im Ortsteil vorstellte. |
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Bürgerverein trifft Imamschule |
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Karlshorst, 26.06.2009.Zu einem Kiezspaziergang durch den Ortsteil trafen sich heute Vorstandsmitglieder des Bürgervereins sowie Lehrer und Schüler der Imamschule. Der knapp zweistündige Rundgang beschäftigte sich vor allem mit dem „Sowjetischen Sperrgebiet“ und wurde erneut fachkundig vom Historiker und Bürgervereinsvorstand Jörg Ahlfänger geleitet. Vorsitzender Georg Abel überreichte Institutsleiter Weiger für die Schulbibliothek das Buch „110 Jahre Karlshorst“. Der Rundgang war Anfang des Jahres bei einem Besuch des Bürgervereinsvorstands in der Imamschule vereinbart worden. |
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Karlshorst, 25.06.2009. Mit dem Umbau des Bahnhofsvorplatzes an der Stolzenfelsstraße im Bereich Treskowallee und Theatergasse wird in diesen Tagen begonnen. Ab 29. Juni starten die Berliner Wasserbetriebe, anschließend beginnen die Bauarbeiten des Bezirks. Eine Sperrung der Straße bis November ist vorgesehen, Querungen für Fußgänger an der Treskowallee und östlich der Stolzenfelsstraße sind vorgesehen, heißt es in einer Mitteilung an den Bürgerverein. |
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Gartenarbeitsschule bleibt |
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Karlshorst, 24.06.2009. In den letzten Wochen machten Gerüchte in Karlshorst über die Schließung der Gartenarbeitsschule in der Trautenauer Straße die Runde. Der Bürgerverein wandte sich deshalb an das Bezirksamt und wies dabei auf die hohe Nutzung durch der Angebote der Gartenarbeitsschule Lichtenberg hin. Allein im Schuljahr 2007/08 nutzten 271 Klassen mit 4500 Schülern das Angebot. Bezirksstadtrat Andreas Geisel stellt jetzt brieflich klar: „Der grundsätzliche Erhalt der Gartenarbeitsschule war, ist und bleibt unstrittiges Ziel des Bezirkes Lichtenberg.“ |
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Karlshorst, 23.06.2009. Vor allem das Thema Brückenverbreiterung war Thema in einem Gespräch, dass der Bürgerverein in dieser Woche mit der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus führte. Hans Krautzig und ich warben bei diesem Termin für eine schmalere Variante der Verkehrsführung unter der Bahnbrücke. Wir sehen je eine Spur pro Fahrtrichtung für Straßenbahn und Autoverkehr als ausreichend an, derzeit sind insgesamt sechs Spuren vom Land bestellt. Angesprochen wurden in dem Gespräch auch andere Verkehrsthemen wie die Öffnung der Brückendurchfahrt am Carlsgarten sowie die TVO. Der Bürgerverein wird die Gespräche zu Verkehrsthemen mit anderen Parteien und Einrichtungen fortsetzen. |
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Kiezspaziergang „Evangelisches Leben“ |
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Karlshorst, 22.06.2009. Am 20. Juni trafen sich Interessierte zum Kiezspaziergang des Bürgervereins, in dessen Mittelpunkt diesmal die evangelische Kirche „Zur frohen Botschaft“ stand. Pfarrer Edgar Dusdal berichtete zur Geschichte der Kirche und Gemeinde und beantwortete anschaulich und mit viel Sachverstand die Fragen der Besucher sowohl zu Bau und Geschichte der Kirche als auch zu religiösen Themen. Höhepunkt des Kiezspaziergangs war ein „Privatkonzert“ auf der Orgel. Die Amalienorgel, das 1755 gebaute „Prunkstück“ der Kirche, stand ursprünglich im Berliner Stadtschloss. Ihre letzte Station vor dem Krieg war die 1943 aus-gebrannte Kirche in Buch. Nach einer Restaurierung wurde sie 1960 in Karlshorst eingeweiht. Die älteste erhaltene Orgel Berlins wird ab September 2009 in Dresden bis voraussichtlich Ende 2010 restauriert. |
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Bürgervereine zur Bundestagswahl |
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Karlshorst, 19.06.2009. Die drei Bürgervereine in Lichtenberg wollen den Wählern mehr Informationen zur Bundestagswahl an die Hand geben. Sie planen daher im September eine Reihe von Diskussionen mit den Lichtenberger Direkt-kandidaten, auf denen man sich unmittelbar über Personen und Programm informieren kann. Die erste Veranstaltung findet in Karlshorst am 01. September statt, die 2. Runde ist für den 09. September im Linden-Center (Hohenschönhausen) geplant. |
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Karlshorst, 15.06.2009 Auch die dritten Deutsch-Russischen Festtage waren ein voller Erfolg. An den drei Veranstaltungstagen strömten über 150.000 Besucher auf die Trabrennbahn. Das vielseitige und abwechslungsreiche Programm aus Kultur, Sport, Information und kulinarischen Angebot wird sowohl von unseren russischen als auch unseren deutschen Besuchern hervorragend angenommen. Der Bürgerverein gratuliert den Organisatoren für den erfolgreichen Verlauf und freut sich auf ein Neuauflage im Jahr 2010. |
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Karlshorst, 12.06.2009. Zum nächsten kostenlosen Kiezspaziergang lädt der Bürgerverein Berlin-Karlshorst für den 20. Juni ein. „Evangelisches Leben in Karlshorst“ ist dieser Termin überschrieben, der ausnahmsweise an einem Samstag stattfindet. Treffpunkt ist um 10:00 Uhr an der Kirche Zur Frohen Botschaft (Weseler Str. 6). Themen sind u.a. die Geschichte der Kirche und die Darstellung der Gemeindearbeit, Informationen zum Kirchenbau und zur Architektur und natürlich die Vorstellung der bekannten barocken Amalienorgel. |
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Karlshorst, 08.06.2009. Anfang Juni trafen sich Hans Krautzig und Georg Abel mit der Bahn zu einem ausführlichen Informationsgespräch zu deren Bauvorhaben am Bahnhof Karlshorst. Dabei standen die Themen Verbreiterung der Bahnbrücke, die Zukunft des Regionalbahnhofs und der Lärmschutz zwischen Bahnhof Rummelsburg und Wuhlheide auf der Tagesordnung. |
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HOWOGE und Bürgerverein starten Blumenwettbewerb 2009 Berlin, den 25. Mai. Immer mehr Menschen entdecken, dass Karlshorst ein lebenswerter Stadtteil ist. Kein Wunder, dass die Einwohnerzahl in den letzten Jahren deutlich anstieg. Zahlreiche kleine Plätze und begrünte Straßen tragen zum liebenswerten Charme des Ortsteils bei. Jetzt soll Karlshorst noch bunter werden: Der Bürgerverein Karlshorst e.V. und die HOWOGE haben den Wettbewerb „Karlshorst blüht auf!“ gestartet und wollen damit Diejenigen auszeichnen, die in Karlshorst u.a. mit ihrer Balkon- und Vorgartengestaltung zu einem vielfältigen und ansehnlichen Bild des Stadtteils beitragen. |
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Karlshorst, 22. Mai 2009. Ab dem 25. Mai wird die Ehrlichstraße im Bereich der Blockdammwegbrücke lobenswerterweise saniert, dafür wird eine Fahrspur gesperrt. Für den Zeitraum der Bauarbeiten, die bis November 2009 dauern sollen, plante die Verkehrslenkung Berlin eine Verkehrsführung in Richtung Treskowallee über Hönower Wiesenweg und Liepnitzstraße. Der Bürgerverein hielt diese Planung angesichts des Straßenzustands im Hönower Wiesenweg und der Verkehrssituation in der Liepnitzstraße für keine gute Idee und schlug eine andere Lösung vor. Im Interesse der Anwohner konnte kurzfristig - Dank des Einsatzes von Baustadtrat Andreas Geisel und des Bezirksamtes - eine andere Verkehrsführung für den Durchgangsverkehr erreicht werden. |
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Karlshorst, 21. Mai 2009. Nach Informationen des Bürgervereins verschiebt sich der Umbau der S-Bahnbrücke erneut. Die Gesamtbauzeit soll zwei Jahre betragen und nicht vor März 2011 beginnen, heißt es bei der Bahn. Konkrete Terminvorgaben gibt es aber erst Anfang 2010, wenn die Ausschreibungsunterlagen erstellt werden. Mit der Bahn trifft sich der Bürgerverein am 04. Juni zu einem Gespräch und spricht dabei auch dieses Thema an. |
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Karlshorst, 20. Mai. 2009. Seit Anfang Mai ist die Anbindung des Carlsgartens in Richtung ALDI/Waldowallee für Autos nicht mehr möglich, da Betonpoller den Weg versperren. Sicherlich entsprach die vorherige Situation nicht einer vernünftigen Erschließung. Die Schließung kann aber angesichts der nun einzigen Querung der Bahnstrecke am Bahnhof zu erheblichen Problemen führen, wenn diese, z.B. durch einen Unglücksfall oder den Brückenumbau, nicht zur Verfügung steht. Da es sich bei der Fläche am Carlsgarten um ein Privatgelände handelt, kann eine Lösung nur im Kauf des Grundstücks und einer Straßenfertigstellung inkl. Bürgersteig für die Schulkinder bestehen. Der Bürgerverein behandelte das Thema im Mai auf der Vorstandssitzung, favorisierte ein solches Vorgehen und wandte sich entsprechend an das Bezirksamt. Dort steht man einer solchen Lösung positiv gegenüber, kann aber noch keinen Zeitpunkt für die Realisierung nennen. |
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Karlshorst, 20. Mai 2009. Nachdem der SPD-Parteitag mehrheitlich gegen den Bau der A 100 votierte und auch Die Linke dieser Planung ablehnend gegenübersteht, sieht der Bürgerverein Chancen für eine schnellere Realisierung der Tangentialverbindung Ost (TVO) und forderte eine entsprechend neue Prioritätensetzung der Landesregierung, damit der überfällige Lückenschluss zwischen Biesdorf und Wuhlheide gebaut wird. Offenbar ist bei der A 100 eine Denkpause nötig. Der Bürgerverein schlägt in dieser Situation deshalb vor, Arbeitskapazität und Berliner Finanzmittel in die Planung für das fehlende TVO-Verbindungsstück zu investieren. Neben einer Entlastung für Karlshorst und Biesdorf hat die Fertigstellung auch wirtschaftliche Vorteile. Eine belastbare Nord-Süd-Verbindung ist für die Anbindung und Weiterentwicklung der Gewerbegebiete im Osten Berlins an den Flughafen Berlin Brandenburg International sowie den Autobahnring notwendig. |
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Karlshorster Kiezspaziergänge |
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Karlshorst, 26.04.2009. Erfolgreicher Auftakt für die örtlichen Kiezspaziergänge 2009: „Sowjetischer Sperrbezirk“ hieß das erste Thema im Jahr 2009. Der Bürgerverein als Veranstalter freute sich über rund 80 Personen, die auf einem zweistündigen Rundgang den spannenden Ausführungen des Historikers Jörg Ahlfänger folgten. Eine Wiederholung dieses thematischen Rundgangs ist für den Herbst angedacht. Der nächste Kiezspaziergang des Bürgervereins folgt im Juni. Am 17. Mai findet zunächst der Familienwandertag, veranstaltet u. a. von den Geschichtsfreunden im Kulturring Berlin e.V., statt. Er führt auf fünf Kilometern durch den historischen „Volkspark Wuhlheide“, Treffpunkt am 17. Mai ist um 10:00 Uhr die Wetthalle der Trabrennbahn Karlshorst. 
Weitere Fotos |
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Karlshorster Frühlingsputz |
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Karlshorst, 25.04.2009. Über 200 Personen beteiligten sich am heutigen Samstag an den verschiedenen „Putzaktivitäten“ im Ortsteil und folgten damit einem Aufruf des Bürgervereins. Ob am Bahndamm oder an der Grundschule, ob Einzelpersonen oder Parteien (Die Linke, SPD und CDU) – es wurde viel Müll gesammelt, Dreck gekehrt und vereinzelt Sperrmüll entfernt. |
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Bürgerverein Karlshorst plant Zählung auf der Treskowallee Karlshorst, 17.04.2009. Die hohe Verkehrsbelastung auf der Treskowallee will der Bürgerverein Karlshorst stärker zum Thema machen und plant deshalb für den Frühsommer eine eigene Verkehrszählung. Dafür werden ehrenamtliche Zähler gesucht, die den Bürgerverein dabei stundenweise unterstützen. |
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Frühjahrsputz in Karlshorst |
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Karlshorst, den 15.04.2009. Der Bürgerverein ruft alle Bewohner dazu auf, sich am 25. April am Karlshorster Frühjahrsputz zu beteiligen. „Am letzten April-Samstag soll unser Stadtteil optisch wieder aufgewertet werden“, so der Organisator Thomas Jäger vom Bürgerverein. Wer mitmachen will, trifft sich um 09:00 Uhr am Kulturhaus (Treskowallee.112). |
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Bürgerverein lädt zum Kiezspaziergang nach Karlshorst |
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Karlshorst, 14.04.2009. Zum ersten Kiezspaziergang im Jahr 2009 lädt der Bürgerverein am 26. April Interessierte nach Karlshorst ein. Der zweistündige Rundgang beschäftigt sich mit dem sowjetischen Sperrgebiet in Karlshorst und wird vom Historiker Jörg Ahlfänger geleitet. Treffpunkt am 26. April ist um 10:00 Uhr der S-Bahnhof Karlshorst (Ausgang Stolzenfelsstr.), die Teilnahme ist kostenlos. |
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